Junge Kunst im Stadthaus 2015

Wenn ein Abend im Flug vorbeigeht…Plakat 2015.indd

Dann hat man alles richtig gemacht. So erging es mir und den Besuchern der „JUNGE KUNST IM STADTHAUS“-Ausstellung. Irgendwie passte wieder mal alles. Die Bilder, die Musik, die Aussteller. Aber von Anfang.

Wir haben jetzt bereits zum achten Mal die von uns entwickelte „Junge Kunst im Stadthaus“ veranstaltet. Dafür hatten wir Anfang des Jahres unser erstes Treffen, wo wir uns für das Thema DANACH entschieden. Wie die Jahre zuvor wussten wir bis zum Abgabetermin nicht wie viele Abgaben wir bekommen würden. Mit 18 Teilnehmern, welche zweiundzwanzig Fotos, sechs Leinwände auf Rahmen, eine Leinwand auf Holz aufgezogen und siebzehn Werke auf Papier abgaben, sind wir aber wieder mal sehr gut dabei. Das Thema schien sehr gut angekommen zu sein und es kamen auch wieder einmal recht interessante Abgaben dabei raus.

So startete ich letzte Woche mit dem Senden der Bilder an die Druckerei unsere Vorbereitungen. Es ging dann über in „sich wegen des Poststreiks Sorgen machen“, ob die Fotos rechtzeitig ankommen. Was aber zum Glück klappte. Das Rahmen war dann ein Klacks – und ich habe da ja langsam Übung drin. Die Vorbereitungsarbeiten meiner Mitorganisatoren verlief auch reibungslos, so dass wir am Samstagmorgen nur noch die Bilder hängen mussten. Da es ein so warmer Tag war, ließen wir uns hierfür etwas mehr Zeit als sonst. Weshalb wir dann auch erst gegen Nachmittag fertig waren. Dann konnten wir uns aber noch etwas ausruhen bevor die Vernissage startete.

Der Abend war dann auch dank der großen Besucherzahl und dem wundervollen Auftritt von Jasmin Banu und Achim Fink, dem Posaunisten der „Talking Horns“, welche die Ausstellung mit ihren emotionalen Liedern eröffneten, ein voller Erfolg. Jetzt noch zwei Ausstellungen und dann haben wir die zehn Jahre voll; dafür sind wir schon in Überlegungen eine kleine Überraschung zu erstellen. Wer sich gerne die Bilder anschauen möchte, hat dafür noch am 20. und 21. Juni von 11–16 Uhr Zeit sich ins Stadthaus nach Lechenich zu begeben (Weltersmühle 1).

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