PMDD 20

Wenn man das fotografieren vergisst…

So erging es mir. Ich war aufgestanden und hatte dann noch den PMDD im Kopf gehabt und war auch gut gestartet. Bei meiner Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft musste die Kamera aus bleiben. Und danach war ich einige befreundete Syrer besuchen um ihnen gespendete Lampen zu bringen und dort hatte ich dann total vergessen Bilder zu machen. Die zwei waren aus versehen und da ich das Buch interessant fand entstanden. War einfach zu viel was da auf mich kam, mit den unterschieden zwischen Deutschland und Syrien zu erklären, die ich bei Freunden bemerkt hatte. Mir eine Antwort zu überlegen warum man bei „machen“ und „rechnen“ das „ch“ anders ausspricht (Ich hatte da bisher noch nie drauf geachtet. Falls es wer weiß, immer her mit der Antwort. Mir fiel leider nichts ein). Oder wie die Einzelheiten des Gesichtes in der deutschen Sprache heißen. Eigentlich wollte ich nur dreißig Minuten bleiben. Es wurden dann doch vier Stunden draus. Dann ging es erstmal nach Hause, etwas essen und arbeiten. Da war nämlich noch etwas rein gekommen. Den Abend ließ ich dann mit Spongebob ausklingen. Was meinem Kopf gut tat, sich etwas erholen zu können. Aber ich möchte diese Zeiten niemals missen.guten morgenregenfrühstückpflanzen versorgenwäschehaare aufstehenhaare nasshaare fertiglampendeutsch lernenpommes 01zwiebelnpommesspongebobarbeitcapuchinosonnenblumenkerne

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4 Kommentare zu PMDD 20

  1. Verena sagt:

    Wie super-spannend, dass Du in einer Flüchtlingsunterkunft arbeitest! Was machst Du da genau? Ist das ehrenamtlich? Wie bist Du da dran gekommen? Super Sache jedenfalls!

    Meine Vermutung (!) für die unterschiedliche Aussprache von ch: Vielleicht, weil anders, weil danach ein Vokal folgt? Aber keine Ahnung.

    • Simon sagt:

      In der Erstaufnahmestelle helfe ich Ehrenamtlich bei der Verteilung vom Essen. Aber man kommt so schnell ins Gespräch mit den Menschen und es entstehen auch Freundschaften. Ich war bis gestern z.B. einen syrischen Freund in Weimar besuchen.

      Hatte mich letztes Jahr bevor die meisten Flüchtlinge kamen schon bei PRO ASYL gemeldet, da ich gerne helfen wollte. Daraus wurde dann die Arbeit in der Erstaufnahme und jetzt helfe ich einigen bei uns in der Stadt bei Arzt besuchen, beim Einkaufen etc. Habe auch eine Patenschaft für einen 18. jährigen übernommen.

  2. Ella sagt:

    Gut fotografiert- immer interessante Ausschnitte 🙂
    Die Fotoreihe im Bad fand ich lustig *lach*

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